Start-up-Planner: an alles denken
Der Begleiter für deine Gründung — wähl unten deine Schiene (Solo/Online-Shop oder GmbH/Skalierer): die Schritte, die man am Anfang leicht vergisst — Anmeldungen, Buchhaltung, Holding, Beteiligung, Exit. Hak ab, was erledigt ist (bleibt in deinem Browser).
Orientierung, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Die operativen Punkte sind Hinweise mit amtlicher Quelle (Stand 2026-06); die mit „Steuer · belegt" markierten Punkte verlinken in unsere zweifach gegen den Gesetzeswortlaut geprüften Bausteine. Pflichten können je nach Tätigkeit, Bundesland und Rechtsform abweichen — im Zweifel Steuerberater:in / Anwält:in.
Gerade erst gestartet? Noch keine Umsätze?
Das ist dein Startpunkt — auch ganz ohne Gewinn. Du brauchst keinen positiven Jahresgewinn, um hier zu planen. In der Anlaufphase zählen drei Dinge:
- 1. Pflichten gelten trotzdem. Anmeldungen, Kammer, Versicherung, Verpackungsregister — unabhängig vom Umsatz. → dein Lagebild direkt darunter.
- 2. Kenne deinen Runway. Wie lange trägt dein Startkapital, und wann bist du break-even? → „Was wirft dein Vorhaben ab?" rechnet den Kapitalbedarf bis zur Profitabilität und den tiefsten Kassenstand (auch bei 0 € Startumsatz).
- 3. Sichere deine Anlaufverluste. Verluste der ersten Jahre sind nicht verloren — sie mindern später deine Steuer (Verlustvortrag § 10d EStG). → Verlustabzug-Rechner.
Schon längst gestartet — und noch nichts angemeldet?
Kanal, Shop oder Aufträge laufen seit Monaten, aber angemeldet ist nichts? Das passiert sehr vielen (gerade Creator:innen, Online-Shops, Nebenprojekten) — und es ist lösbar: nachholen, in dieser Reihenfolge. Verstecken macht es teurer, Nachholen macht es klein.
- 1. Gewerbe nachmelden (nur wenn gewerblich)Die Gewerbeanzeige war eigentlich gleichzeitig mit dem Start fällig (so der Wortlaut). Zu spät ist sie eine Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld-Rahmen bis 1.000 € — ob und in welcher Höhe, entscheidet die Behörde. Je früher du nachmeldest, desto besser. Freiberufler:innen (z. B. rein künstlerisch/publizistisch) brauchen keine Gewerbeanzeige — dann direkt Schritt 2.§ 14 Abs. 1 · § 146 Abs. 2 Nr. 2, Abs. 3 GewO
- 2. Finanzamt: Fragebogen zur steuerlichen Erfassung nachholenDie Eröffnungs-Mitteilung ans Finanzamt (Gewerbe: über die Gemeinde; Freiberuf: direkt) war binnen eines Monats fällig — hol sie über ELSTER nach. Wichtig zu wissen: Deine Einnahmen waren von Anfang an steuerpflichtig, ganz unabhängig von jeder Anmeldung. Sie gehören in die Steuererklärung des jeweiligen Jahres.§ 138 Abs. 1 + 4 AO
- 3. Berufsgenossenschaft meldenDie gesetzliche Unfallversicherung war binnen einer Woche nach Start zu informieren — auch ohne Mitarbeiter. Ebenfalls: einfach nachholen.§ 192 Abs. 1 SGB VII
- 4. Umsatzsteuer prüfen (Kleinunternehmer?)Prüfe im Kleinunternehmer-Check, ob deine bisherigen Rechnungen ohne USt in Ordnung waren (Grenzen 25.000 € Vorjahr / 100.000 € laufend) — und ob du ZUM Jahreswechsel rausfällst und umstellen musst.§ 19 UStG
- 5. Steuer-Rücklage bildenAuf den Gewinn kommt Einkommensteuer — die erste Nachzahlung (plus Vorauszahlungen) trifft viele unvorbereitet. Rechne im Steuer-Rücklage-Rechner, wie viel du ab sofort zur Seite legst.§ 32a EStG
Normen zweifach gegen den Wortlaut geprüft (Codex Gründer-Pflichten). Ob ein Bußgeld festgesetzt wird, ist Behörden-Ermessen — keine Zusicherung; bei größeren Rückständen (mehrere Jahre, hohe Umsätze) Steuerberater:in einbinden. Orientierung, keine Rechts-/Steuerberatung.
Phase 0 — woran du denken musst (dein Lagebild)
Bevor es um Gewinn und Struktur geht: die Pflichten am Anfang, die man leicht übersieht — Anmeldungen, Kammer, Versicherung, Verpackungsregister. Sag deine Lage, sieh auf einen Blick, was genau dich betrifft.
Sag in sechs Angaben, wie deine Lage ist — du bekommst auf einen Blick die komplette Liste der Pflichten und Themen, die genau dich betreffen (mit Frist, Klartext und — wo es einen Rechner gibt — direktem Sprung dorthin). Kein Frage-Trichter, eine scanbare Karte.
Dein Lagebild — 8 Themen für dich:
Anmeldung
Beim Gewerbeamt anmelden — das löst automatisch IHK/HWK und das Finanzamt (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung) aus.
Betriebseröffnung anzeigen (§ 138 AO): Gewerbe läuft über die Gemeinde (sie unterrichtet das Finanzamt), Freiberuf direkt ans Finanzamt. Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER ausfüllen → Steuernummer + Ist-/Soll-Versteuerung.
Steuer & USt
Gewerblich oder freiberuflich (§ 18 EStG)? Einzel / GbR / UG / GmbH? Das entscheidet über Gewerbesteuer, Kammer und Bilanzierungspflicht.
Rechner öffnen →Unter den Umsatzschwellen kannst du auf den USt-Ausweis verzichten — keine Umsatzsteuer, aber auch kein Vorsteuerabzug. Im Rechner durchspielen.
Rechner öffnen →Kammer
Gewerbe = IHK-Pflichtmitgliedschaft. Existenzgründer sind aber oft Jahr 1+2 ganz, Jahr 3+4 von der Umlage befreit (Gewinn ≤ 25.000 €); Kleinverdiener bis 5.200 € Gewinn komplett frei (§ 3 Abs. 3 IHKG).
Versicherung
Als Vollselbstständige:r: freiwillig gesetzlich oder privat versichern, Beitrag selbst tragen (auf den Gewinn, ohne AG-Anteil; § 240 SGB V). Im Rechner schätzen.
Rechner öffnen →Gesetzliche Unfallversicherung: Binnen einer Woche nach Unternehmensbeginn dem Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaft) Art/Gegenstand, Zahl der Versicherten und Eröffnungstag mitteilen — auch ohne Mitarbeiter (§ 192 SGB VII). Wird oft vergessen.
Keine gesetzliche Pflicht, aber dringend empfohlen — deckt Schäden gegenüber Dritten aus der betrieblichen Tätigkeit.
Betrifft dich (nach deiner Lage) nicht
- USt-IdNr beantragen (≠ Steuernummer) — Für EU-B2B (Reverse-Charge + Zusammenfassende Meldung) brauchst du die USt-IdNr vom Bundeszentralamt für Steuern — sie ist NICHT die Steuernummer des Finanzamts (und nicht die Wirtschafts-IdNr).
- Handwerkskammer (HWK) & Handwerksrolle — Handwerk = Handwerkskammer statt IHK. Zulassungspflichtiges Handwerk (Anlage A): Eintragung in die Handwerksrolle, i. d. R. Meisterpflicht (§ 1 HwO). Zulassungsfreies Handwerk / handwerksähnliches Gewerbe (Anlage B): nur Anzeige bei der HWK, keine Meisterpflicht (§ 18 HwO). Existenzgründer-Beitragsbefreiungen ähnlich wie bei der IHK.
- Verpackungsregister LUCID (VerpackG) — Wer mit Ware befüllte Verpackungen (inkl. Versandkartons) in Verkehr bringt, muss sich VOR dem Inverkehrbringen bei der Zentralen Stelle (LUCID-Register) registrieren — sonst Vertriebsverbot + Bußgeld. Zusätzlich Systembeteiligung (duales System).
- Nebenberuflich gründen — Lohn + Nebengewinn — Der Nebengewinn kommt OBENDRAUF auf den Lohn (dein Spitzensteuersatz). Arbeitgeber-/Nebentätigkeitsregeln + KV-Einstufung beachten — im Rechner durchspielen.
- Erste Mitarbeiter: Lohnsteuer & Sozialversicherung — Betriebsnummer (Agentur für Arbeit), Lohnabrechnung, monatliche Lohnsteuer-Anmeldung und SV-Meldungen — sobald du anstellst. Tipp: rechne durch, was ein Minijobber dich als Arbeitgeber wirklich kostet (Pauschalabgaben).
Regulatorische Pflicht-Fakten zweifach gegen den Wortlaut verifiziert (Codex Stufe 2 — § 9 VerpackG [LUCID-Registrierung vor Inverkehrbringen], § 3 IHKG [Existenzgründer-Befreiung, Gewinn ≤ 25.000 €], § 27a UStG [USt-IdNr vom BZSt], Stand 2026-06-26). Orientierung & Struktur — keine Steuer-/Rechtsberatung im Einzelfall; bei Zweifeln Steuerberater/Kammer fragen.
Deine Steuer-Termine im Jahr
Vorauszahlungen und Abgabefristen — die wiederkehrenden Termine, die man als Selbstständige:r nicht verpassen sollte.
Die wiederkehrenden Termine, die man als Selbstständige:r nicht verpassen darf — Vorauszahlungen und Abgabefristen auf einen Blick, je nach deiner Lage.
Vierteljährliche GewSt-Vorauszahlung (Höhe per Vorauszahlungsbescheid der Gemeinde).
Rechner öffnen →Vierteljährliche ESt-Vorauszahlung auf den voraussichtlichen Jahresgewinn (Festsetzung durchs Finanzamt).
Rechner öffnen →Monatlich, vierteljährlich oder jährlich je nach Vorjahres-Zahllast — jeweils bis zum 10. des Folgezeitraums (Dauerfristverlängerung +1 Monat möglich).
Rechner öffnen →ESt-/USt-/GewSt-Jahreserklärung: 7 Monate nach Jahresende (31.07.); mit Steuerberater verlängert (§ 149 Abs. 3 AO).
Termine gegen den Gesetzeswortlaut verifiziert (Codex Stufe 2 — § 37 EStG [ESt-VZ 10.03./06./09./12.], § 19 GewStG [GewSt-VZ 15.02./05./08./11.], § 18 UStG [USt-VA], § 149 AO [Jahresabgabe 31.07.], Stand 2026-06-26). Mit Steuerberater verlängert sich die Abgabefrist (§ 149 Abs. 3). Orientierung, keine Steuerberatung.
Dein Geldfluss (Cashflow)
Einnahmen und Ausgaben erfassen — Überschuss, Steuer-Rücklage und was wirklich frei ist, auf einen Blick.
Erfasse pro Monat deine Einnahmen und Ausgaben — auf einen Blick siehst du Überschuss, was du für die Steuer zurücklegen solltest und was frei ist. Bleibt in deinem Browser.
Reine Aufstellung (keine Steuerberechnung): Überschuss = Einnahmen − Ausgaben; die Steuer-Rücklage ist eine Schätzung nach deinem gewählten Satz. Daten bleiben anonym in deinem Browser (geräteübergreifendes Speichern kommt mit dem Login).
Was wirft dein Vorhaben ab?
Der erste Schritt jedes Businessplans: die Gewinn-Erwartung. Daraus folgt alles Weitere — Rechtsform, Rücklage, Startkapital.
Bevor du über Rechtsform und Steuern nachdenkst: was wirft dein Vorhaben überhaupt ab? Schätz Umsatz, Wachstum und Kosten — du siehst den Gewinn-Verlauf, den Break-Even, und reichst den Gewinn direkt an den Struktur-Lotsen weiter.
Produkte / Services
Noch kein Produkt — füg dein erstes Angebot hinzu (Preis netto/brutto + USt + Stückzahl je Jahr). Ohne Produkte zählt der einfache Gesamt-Umsatz unten.
Fixkosten-Plan / Jahr
0 €
Investitionen (einmalig zu Beginn)
0 €
Gründungskosten (einmalig)
Reine Modellrechnung mit deinen Annahmen — kein Marktversprechen, keine Steuerzahl. Gewinn = Umsatz − (Fixkosten + variable Kosten). Der eingeschwungene Gewinn speist den Struktur-Lotsen; dessen Steuer-Logik ist zweifach gegen den Gesetzeswortlaut geprüft. Orientierung, keine Beratung.
Wie finanzierst du deinen Start?
Die Brücke von deinem Geld zum Business: hast du im Mosaik deine Liquidität eingetragen, ist sie hier schon übernommen.
Was kostet dein Start — und sparst du es an oder finanzierst du es? Trag deinen Kapitalbedarf ein (typische Gründungskosten: Waren/Lager, Tools, Marketing, Puffer für die ersten Monate).
Modellrechnung — Ansparen ohne Verzinsung des Ersparten (konservativ), Kredit als klassisches Annuitätendarlehen. Keine Finanzierungs-/Steuerberatung; echte Kreditkonditionen hängen von Bonität und Sicherheiten ab.
Einzelunternehmen, Freiberuf, kleiner Shop
1 · Vor der Gründung
Form klären, bevor du loslegst
- Rechtsform wählen: Einzelunternehmen, Freiberuf oder GmbH?Steuer · belegt
Die meisten starten als Einzelunternehmen (kein Stammkapital, einfache Buchhaltung) oder als Freiberufler (kein Gewerbe). Die GmbH (Haftungsschutz, Stammkapital) lohnt steuerlich oft erst ab höheren, thesaurierten Gewinnen.
- Freiberuf oder Gewerbe?Steuer · belegt
Katalog-/ähnliche Berufe (Ärzte, Anwälte, Ingenieure, Journalisten, Programmierer u. v. m.) sind freiberuflich — keine Gewerbeanmeldung, keine Gewerbesteuer. Alles andere ist Gewerbe.
- Name / Marke prüfen
Firmennamen + Domain checken, optional Marke recherchieren (DPMA), damit dir später niemand den Namen streitig macht.
2 · Anmeldungen
Der Behörden-Weg
- Gewerbe anmelden (vor Tätigkeitsbeginn)
Gewerbetreibende melden ihr Gewerbe beim örtlichen Gewerbeamt an (meist 20–60 €). Freiberufler tun das NICHT — sie melden sich nur beim Finanzamt.
- Beim Finanzamt anmelden (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung)Steuer · belegt
Innerhalb eines Monats nach Start über ELSTER ausfüllen — du bekommst deine Steuernummer und auf Wunsch die USt-IdNr. Hier entscheidest du auch über die Kleinunternehmer-Regelung.
- IHK / Handwerkskammer
Gewerbetreibende sind Pflichtmitglied der IHK (bzw. HWK). Für kleine Gewerbe gibt es in den ersten Jahren Beitragsbefreiungen/-ermäßigungen.
3 · Steuer-Basics
Hier wird's belegt — die Zahlen rechnest du in den geprüften Bausteinen
- Kleinunternehmer (§ 19 UStG) — ja oder nein?Steuer · belegt
Unter der Umsatzgrenze kannst du auf die Umsatzsteuer verzichten (keine USt auf Rechnungen, dafür kein Vorsteuerabzug). Ob sich das lohnt, hängt an deinen Kunden + Investitionen — rechne es durch.
- EÜR oder Bilanz? (Buchführungspflicht)Steuer · belegt
Kleine Einzelunternehmer/Freiberufler machen die einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Erst über den gesetzlichen Grenzen wird die doppelte Buchführung/Bilanz Pflicht.
- Steuer-Rücklage von Anfang anSteuer · belegt
Leg von jedem Gewinn einen Teil für Einkommen- (+ ggf. Gewerbe-)steuer zurück — die erste Nachzahlung und die Vorauszahlung kommen oft gebündelt und überraschen viele Gründer.
4 · Buchhaltung & Geld
Sauber von Tag 1
- Geschäftskonto eröffnen
Trenne Privat und Geschäft von Tag 1 (Pflicht bei der GmbH, dringend empfohlen beim Einzelunternehmen) — das erspart dir später viel Sortier-Arbeit bei Buchhaltung + Finanzamt.
- Buchhaltungs-Tool wählen
sevDesk, lexoffice, DATEV & Co. erstellen Rechnungen, EÜR und USt-Voranmeldung weitgehend automatisch. Früh festlegen — nachträgliches Umziehen der Belege ist mühsam.
- Pflichtangaben auf RechnungenSteuer · belegt
Vollständiger Name + Anschrift, Steuernummer/USt-ID, Datum + fortlaufende Rechnungsnummer, Leistung, Entgelt und Steuersatz — oder der Kleinunternehmer-Hinweis. Fehler hier kosten den Vorsteuerabzug.
- Belege revisionssicher aufbewahren (GoBD)
Digitale Belege unveränderbar + nachvollziehbar speichern, i. d. R. 8–10 Jahre. Die gängigen Buchhaltungs-Tools erfüllen die GoBD, wenn du sie konsequent nutzt.
5 · Shop, Web & rechtliche Pflichten
Besonders wichtig, wenn du Ware verkaufst
- Website / Shop aufsetzen (Shopify & Co.)
Shopify, WooCommerce, Shopware … — achte auf rechtssichere Einbindung von Impressum, AGB, Widerruf und Datenschutz (siehe unten). Viele Shop-Systeme haben dafür Module/Vorlagen.
- Verpackungsregister LUCID (VerpackG) — Pflicht bei Warenversand
Wer mit Verpackung gefüllte Ware gewerblich in Verkehr bringt (auch reine Versandkartons!), MUSS sich VOR dem ersten Inverkehrbringen im Register LUCID anmelden UND sich an einem dualen System beteiligen. Gilt auch für kleine Mengen — fehlende Registrierung ist bußgeldbewehrt und führt zum Vertriebsverbot.
- Impressum auf der Website
Jede geschäftsmäßige Website braucht ein vollständiges Impressum (Name, ladungsfähige Anschrift, Kontakt, ggf. USt-ID). Seit 2024 im Digitale-Dienste-Gesetz geregelt (früher § 5 TMG).
- AGB, Widerruf & Datenschutz (DSGVO)
Im B2C-Shop brauchst du Widerrufsbelehrung (14 Tage), idealerweise AGB und eine Datenschutzerklärung (DSGVO). Fehler hier sind ein häufiges Abmahn-Risiko — im Zweifel über geprüfte Generatoren oder anwaltlich absichern.
6 · Absicherung
Dich selbst nicht vergessen
- Kranken- & Rentenversicherung klären
Als Selbstständige:r versicherst du dich selbst krankenversichert (gesetzlich freiwillig oder privat). Manche Soloselbstständige sind rentenversicherungspflichtig — prüfe deinen Fall früh.
- Berufs-/Betriebshaftpflicht
Je nach Tätigkeit schützt dich eine Berufs- oder Betriebshaftpflicht vor teuren Schadensfällen. Bei beratenden/kreativen Berufen oft günstig — früh vergleichen.